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Zwiebel roden

WaRUM Solidarische Landwirtschaft (SoLawi)?

Es ist wichtig zu wissen, woher die Nahrungsmittel kommen, die wir täglich konsumieren.

Die Idee der solidarischen Landwirtschaft geht noch einen Schritt weiter: Wir teilen die Ernte und wir sind solidarisch mit dem Produzenten der Lebensmittel. Das bedeutet, die Sorgen der Landwirte zu verstehen, ihr Risiko durch Wetter- oder Schädlingseinflüsse zu teilen, den Druck der großen Handelskonzerne zu nehmen oder abzumildern – eben Partner zu sein, das ist die Idee der solidarischen Landwirtschaft.

Inzwischen gibt es im Rhein-Main-Gebiet mehrere SoLawi-Initiativen. Unser Luisenhof Henze liegt im Nord-Osten von Frankfurt am Main, wenige Kilometer von Bad Vilbel, Schöneck und Maintal entfernt. Der Hof beliefert mehrere Abholstellen, so dass für die SoLawisten die Nahversorgung gesichert ist.

Bitte beachtet, dass wir bis auf Weiteres keine neuen Mitglieder mehr aufnehmen können!

Weitere Informationen zur Solidarischen Landwirtschaft mit dem Luisenhof findet Ihr hier.
Ausführliche Informationen zu Idee und Konzept des Ernte-Teilens findet Ihr beim Netzwerk Solidarische Landwirtschaft.

Luisenhof Henze

Der Hof der Familie Henze liegt bei Niederdorfelden, circa zehn Kilometer nordwestlich von Frankfurt am Main entfernt. Seit 1995 bauen hier Luise und Daniel Henze Gemüse nach biologisch-dynamischen Prinzipien an. Angebaut werden auf 59 Hektar Getreide, Kartoffeln, Zwiebeln, Salat, Kürbis, Möhren, Sellerie, Gurken, Fenchel, Mangold und Blumen.

Der Partnerschaft mit dem Luisenhof Henze gehören Solawisten aus Maintal, Schöneck und Frankfurt an, wo mehrere Abholstellen existieren, die Ihr bei Interesse erfragen könnt.

WOCHENGEMÜSE-NEWSLETTER

Wir verschicken einen Hinweis, sobald das Wochengemüse feststeht. Hier kannst Du dich für diesen Hinweis und Neuigkeiten aus der SoLawi anmelden.

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